Vorteile von Diversitätsarbeit in Unternehmen


·      Verbesserung des Arbeitsklimas 
·      Steigerung der Mitarbeitendenzufriedenheit 
·      Corporate Identity der Mitarbeitenden 

·      Weniger Fluktuation im Personalbereich 

·      Verbesserung des Rufes des Unternehmens 

·      Vorreiter*innenposition 

·      Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit 

·      Umsatzsteigerung 

·      Steigerung der Attraktivität für Arbeitnehmer*innen 

·      Kreativeres Umfeld durch diverse Kolleg*innen 


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Diversity matters

Wusstet ihr, dass…?
… geschlechter-diverse Unternehmen mit höherer Wahrscheinlichkeit bis zu 15% mehr Einnahmen generieren?*

…ethnisch-diverse Unternehmen mit höherer Wahrscheinlichkeit bis zu 35% mehr Einnahmen generieren?*


… in der nächsten Generation 86% der weiblichen und 74% der männlichen Arbeitnehmer*innen Unternehmen bevorzugen, für die Diversität und Inklusion wichtige Werte sind? +


* Quelle: „Diversity Matters“ vom McKinsey Global Institut
+ Quelle: "Global Diversity & Inclusion" von PriceWaterhouseCoopers

Angebot

Wir stimmen unser Angebot immer individuell auf eure Bedürfnisse ab und maßschneidern unsere Tools auf euer Unternehmen


  • Workshops
  • Talks plus Q&A 
  • Prozessbegleitungen
  • Coaching
  • Erstellung Leitfaden, Wertekodex etc


Themenbereiche: 

  • Einführung in Diversity / Anti-Diskriminierung
  • Anti-Rassismus und White Privilege
  • Alltagssexismus & Male Privilege 
  • Transkulturelle und diskriminierungsfreie Kommunikation & Marketing
  • How to be an Ally - Wie unterstütze ich Menschen marginalisierter Gruppen?
  • Empowerment für marginalisierte Gruppen
  • Homofeindlichkeit & LGBTQIA+-Rechte 
  • Verschwörungstheorien & Antisemitismus 
  • Ableism & Inklusion von Menschen mit Behinderung
  • Intersektionalität/Mehrfachdiskriminierung
  • Mental Health 
  • Ageism


Diese Liste kann immer kleinteiliger werden und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir helfen gerne bei allen Fragen rund um das Thema Diversität - kommt gerne einfach auf uns zu.

 Kontaktiert uns gerne für ein Angebot: 
 info (at) miscberlin.com


Einführung in Diversity und Diskriminierung 

  • Allgemeine Einführung zum Thema Diversity und Diskriminierung 
  • Was ist Diskriminierung?
  • Welche Arten der Diskriminierung gibt es? 
  • (Rassismus, Sexismus, Homophobie, Ableism, Ageism, Antisemitismus, Intersektionalität/Mehrfachdiskriminierung)
  • Wie erkenne ich Diskriminierung?
  • Was ist der Unterschied zwischen Mobbing und Diskriminierung?
  • Warum ist Diversity so wichtig? 
  • Welche Vorteile hat ein diskriminierungsarmer Arbeitsplatz für mich und meine Kolleg*innen?


Ziel: eine erste Grundlage für alle Mitarbeitenden schaffen. Allgemeines Verständnis schaffen, erste Awareness und Sensibilisierung der Geschäftsstelle und Projektleitenden schaffen

 


Rassismus und White Privilege

Rassismus ist allgegenwärtig in Deutschland. Öffentliche Diskussionen zur Thematik führen allerdings oft in Sackgassen und zu verhärteten Fronten, anstatt die Problematik konstruktiv anzugehen. Aber was genau ist eigentlich Alltagsrassismus und in welchen Formen zeigt er sich? Wie verorte ich mich dabei selbst innerhalb der Gesellschaft? Das Training beinhaltet theoretische Einheiten und Sensibilisierungsübungen zum Thema Rassismus (Begrifflichkeiten, Bilder, soziale Konstrukte, Machtverhältnisse, Kolonialismus und historische Kontinuitäten etc.). Mittels selbstreflexiver Methoden und Diskussionsrunden wird der Blick in Richtung struktureller und individueller Ungleichbehandlung fokussiert und herrschende Bilder sowie eigene Vorurteile kritisch reflektiert. Zentrale Fragestellungen des Trainings sind:

 

·      Bin ich rassistisch? Wie erkenne ich die eigenen Rassismen? 
·      Welche Privilegien habe ich und wie erkenne ich   sie?
·      Was habe ich gesellschaftlich gelernt und wie lerne ich neu?
·      Wie erkenne ich strukturelle Benachteiligung aufgrund von race?  
·      Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe diskriminiert zu werden? 
·      Wie gehe ich reflektiert mit Kritik an meinem Verhalten um? 
·      Wie kann ich meine Privilegien positiv nutzen? 
 

Ziel: Erkennen und Benennen von Alltagsrassismen, sowie die Reflexion der eigenen Privilegien und Position - am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. So sollen erste Anregungen gegeben werden, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen.

 


Sexismus & Male Privilege 

Sexismus ist in unserer Gesellschaft fest verankert und tritt alltäglich – bewusst oder unbewusst - auf. Durch die Normalisierung von Sexismus in unserer Gesellschaft fällt es Frauen oft schwer, klar zu definieren, wann sie sexistisch behandelt wurden, wann sie selbst sexistisch handeln und die Grenzen zu ziehen zwischen alltäglichen Sexismen und sexueller Belästigung. Das Training beinhaltet theoretische Einheiten und Sensibilisierungsübungen zum Thema Sexismus (Begrifflichkeiten, Bilder, soziale Konstrukte, Machtverhältnisse, Patriarchat und historische Kontinuitäten etc.). Mittels selbstreflexiver Methoden und Diskussionsrunden wird der Blick in Richtung struktureller und individueller Ungleichbehandlung fokussiert und herrschende Bilder sowie eigene Vorurteile kritisch reflektiert. Zentrale Fragestellungen des Trainings sind:

 

·      Bin auch ich sexistisch? Wie erkenne ich die eigenen Sexismen? 

·      Welche Privilegien habe ich und wie erkenne ich sie? 

·      Wie gehe ich als betroffene Person mit Sexismus um?

·      Was für Gender-Rollen habe ich gesellschaftlich gelernt und wie lerne ich neu? 

·      Wie erkenne ich strukturelle Benachteiligung aufgrund des Geschlechts?

·      Was kann ich als Mann gegen Sexismus tun?

 

Ziel: Erkennen und Benennen von Alltagssexismen, sowie die Reflexion der eigenen Privilegien und Position - am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. So sollen erste Anregungen gegeben werden, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen.

How to be an Ally - Wie unterstütze ich Menschen marginalisierter Gruppen?

Kaum jemand möchte bewusst andere Menschen diskriminieren. Dennoch haben wir alle durch unsere gesellschaftliche Sozialisation bestimmte Denkmuster verinnerlicht, die oftmals unbewusst zu diskriminierenden Handlungen führen können. Dieser Workshop unterstützt dabei, diese Muster zu hinterfragen und neu zu lernen. Dabei können wir unsere eigene Privilegien nutzen, um so ein*e Verbündete*r auf dem Weg in eine inklusivere und vielfältigere Gesellschaft zu werden. Mittels selbstreflexiver Methoden und Diskussionsrunden wird der Blick in Richtung struktureller und individueller Ungleichbehandlung fokussiert und herrschende Bilder sowie eigene Vorurteile kritisch reflektiert. Zentrale Fragestellungen des Trainings sind:

 

·      Wie gehe ich reflektiert mit Kritik an meinem Verhalten um? 

·      Wie reagiere ich auf Diskriminierung an meinem Arbeitsplatz? 

·      Wie reagiere ich auf Diskriminierung im privaten Umfeld? 

·      Wie kann ich meine Privilegien positiv nutzen?

·      Was ist White/Male Fragility?

·      Wie löse ich Konflikte bei Uneinigkeit über erfahrene Diskriminierung?

·      Was bedeutet Mehrfachdiskriminierung/Intersektionalität?

 

Ziel: Bereitstellung von Handlungsoptionen und Werkzeuge für den Umgang mit Diskriminierenden, sowie eine erste Vorstellung von zielführenden Kommunikations- und Interaktionsformen. Außerdem hilfreiche Rollenspiele zur Übung von Konfliktsituationen.

 

Transkulturelle und diskriminierungsfreie Kommunikation & Marketing

Transkulturelle und diskriminierungsfreie Kommunikation benötigt in vielen Settings professionelle Unterstützung in der Form von Translation, um ein Verstehen über Sprach-, Kultur-, Wissens- und Machtgrenzen durch die Neuaufbereitung von Wissen für andere Zielgruppen zu sichern. Der Workshop vermittelt Kulturkompetenz, Textkompetenz, Medienkompetenz, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Wir vermitteln barrierefreie Kommunikationsformen, um möglichst vielen Menschen Teilhabe am gesamtgesellschaftlichen Wissen und interkulturellen Austausch zu ermöglichen. Grundlagen der diskriminierungsfreien Kommunikation sind: 

 

·      Wie spreche ich möglichst viele Menschen an? 

·      Wie binde ich möglichst viele Menschen in Kommunikation ein? 

·      Was für Arten inklusiver und diversitätsgerechter Sprache gibt es und wie nutze ich sie?

·      Wie vermeide ich diskriminierende Sprache?

·      Was sind die Vor- und Nachteile von diskriminierungsfreier Kommunikation und wie gehe ich damit um? 

 

Ziel: Vermitteln fachsprachlicher Kommunikationskompetenzen und erste Einführung in transkulturelle Informations- und Kommunikationstechnik.

 

Distanzierung von Homofeindlichkeit & LGBTQIA+-Rechte

Unternehmen zeigen stolz ihre Wagen auf dem CSD und an der Spitze deutscher Unternehmen steht nicht selten ein schwuler Mann. Doch oft ist es immer noch so, dass viele Menschen sich bewusst dazu entscheiden ihre Sexualität am Arbeitsplatz zu verschweigen aus Angst vor Diskriminierung. Oft sprechen die Betroffenen von Pinkwashing und fühlen sich trotz einer Regenbogenfarbe-schwenkenden Geschäftsführung benachteiligt. Im Workshop wird erörtert, wo die Probleme liegen, welche anderen Sexualitäten und Gender-Identitäten sich sich hinter dem Kürzel LGBTTQIA+ verstecken und zeigt erste Lösungsansätze auf.

  • Wofür steht LGBTQIA+? 
  • Was für verschieden Gender-Identitäten gibt es? 
  • Bin auch ich homofeindlich? 
  • Welche Privilegien habe ich, wie erkenne ich sie?  
  • Was habe ich gesellschaftlich gelernt und wie lerne ich neu? 
  • Wie erkenne ich strukturelle Benachteiligung aufgrund der sexuellen Orientierung?

 

Ziel: Erkennen und Benennen von Homofeindlichkeit und Förderung von LGBTQIA+-Rechten

 

Antisemitismus & Verschwörungstheorien

In Zeiten von Corona sind Verschwörungstheoretiker*innen mittlerweile allgegenwärtig und gehen fast immer mit Antisemitismus Hand in Hand. Aber was den wenigstens bewusst ist: Antisemitismus ist in deutscher Kultur und Sprache fest verankert und trotzdem bleibt es meisten ein Tabuthema.

  • Wo fängt Antisemitismus an und wie können wir ihm begegnen? 
  • Warum weiß fast jeder, was Antisemitismus ist, aber kaum jemand redet darüber? 
  • Wieviel Antisemitismus steckt heute noch in der deutschen Gesellschaft und deutscher Sprache?
  • Warum werden Verschwörungstheorethiker*innen oft nicht ernst genommen? 


Ziel: Erkennen und Benennen von Antisemitismus und Erörterung von Handlungsoptionen im Umgang mit Verschwörungstheoretiker*innen u.a.  

 

Ableism & Empowerment von Menschen mit Behinderung

Der Begriff Ableismus bezeichnet die Beurteilung von Menschen anhand ihrer Fähigkeiten und wird als behindertenfeindlich angesehen. Menschen mit Behinderung würden aufgrund des Fehlens bestimmter Fähigkeiten abgewertet. Hieraus könnten Diskriminierung oder gesellschaftliche Vorurteile gegen Menschen mit Behinderung entstehen. 


  • Wie erkenne ich die eigenen Diskriminierungen? 
  • Wie gehe ich mit bestimmten Schimpfwörtern um? 
  • Welche Ableismen habe ich gesellschaftlich gelernt und wie lerne ich sie neu?  
  • Wie erkenne ich strukturelle Benachteiligung aufgrund einer Behinderung? 
  • Was bedeutet Mehrfachdiskriminierung/Intersektionalität?

 

Ziel: Erkennen und Benennen von Ableismus und Förderung von Eigenverantwortung und Empowerment von Menschen mit Behinderung und unterstützenden Menschen 

 

Intersektionalität

Intersektionalität beschreibt Überschneidung und Gleichzeitigkeit von verschiedenen Diskriminierungskategorien gegenüber einer Person. Bei der Intersektionalität tauchen Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Ableismus, Ageism nicht isoliert voneinander auf, sondern werden in ihren Überkreuzungen betrachtet. Sie addieren sich nicht nur in einer Person,  sondern führen zu eigenständigen Diskriminierungserfahrungen.

 

  • Was ist Intersektionalität/Mehrfachdiskriminierung? 
  • Was für verschiedene Intersektionen existieren? 
  • Wie werde ich unterschiedlichen Formen von Diskriminierung gleichzeitig gerecht?
  • Wie erkenne ich die unterschiedlichen Gründe für strukturelle Benachteiligung?


Ziel: Erkennen und Benennen von gleichzeitig wirkenden Formen von Diskriminierung und Anregungen geben 

Mental Health 

Psychische Gesundheit bedeutet, dass sich ein Mensch seelisch und geistig wohl fühlt. Mit einer gesunden Psyche können Menschen ihr volles Potential besser ausschöpfen.  Gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, sich um die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu kümmern und als Unternehmen deutlich zu machen, dass die Mitarbeitenden nicht allein sind, sondern man gerne bereit ist, eine helfende Hand auszustrecken

  • Wie meistere ich die Herausforderungen des stressigen Berufslebens und Alltags psychisch? 
  • Was kann ich tun um meine mentale Gesundheit zu fördern und zu stärken? 
  • An wen kann ich mich wenden, wenn es mir nicht gut geht? 
  • Wie merke ich, dass Mitmenschen Hilfe brauchen und wie kann ich Hilfe leisten? 


Ziel: Stärkung der eigenen psychischen Gesundheit und Handlungsoptionen für Hilfesuchende 

 

 

Ageism 

Der Ausdruck Altersdiskriminierung  (Ageism) bezeichnet eine soziale und ökonomische Benachteiligung von Personen oder Gruppen aufgrund ihres Lebensalters. Den Betroffenen wird es im Falle einer Diskriminierung erschwert, in angemessener Weise am Arbeitsleben und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Desweiteren bedeutet Altersdiskriminierung eine Abwanderung von Wissen und Expertise und wichtigen Assets für ein Unternehmen. 



  • Wie äußert sich Ageism?
  • In welchen Lebensbereichen zeigt sich Altersdiskriminierung besonders deutlich? 
  • Wie zeigen sich Mobbing, Ausgrenzung und Isolation im Falle von Altersdiskriminierung?
  • Wie kann ich aktiv an meinem Arbeitsplatz Ageism entgegenwirken?
  • Welche Weiterbildungen können angeboten werden, um Ageism vorzubeugen? 


Ziel: Besseres allgemeines Verständnis für das Thema aufbauen und Unterstützung für Betroffene im Unternehmen erleichtern

Prozessbegleitung Recruiting

Erstellung einer Strategie für die Einbindung von Diversität in den Prozess des Personal- und Associates Managements: Recruiting, Marketing, interne und externe Ansprache, Teambildung, Konfliktmanagement, Personalbeschaffung, Aus- und Weiterbildungen etc. Ziel ist es, aufgrund der vermittelten Inhalte für On-Purpose und den Recruiting Prozess ein Konzept der interkulturellen Öffnung/ des Diversity Managements aufzubauen. Es können konkrete Maßnahmen – z.B. eine Kommunikations-Richtlinie oder eine Neuausrichtung bei Stellenausschreibungen – ausgearbeitet werden.

 

·      Umfrage und Auswertung zum Status Quo

·      Erstellung eines Leitbildes 

·      Erstellung einer Kommunikations-Richtlinie für interne und externe Ansprache

·      Organisationsentwicklung im Hinblick auf Aspekte der Vielfalt

·      Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung

·      Projektmanagement (Vorgehensweisen, Evaluationsmaßnahmen, Indikatoren im Öffnungsprozess etc.)

·      Führung und Motivation im transkulturellen Kontext

·      Diversifizierung von Netzwerken

·      Projektkonzeption

·      Transkulturelles bzw. zielgruppenübergreifendes „Marketing“: Wie erreiche ich alle meine Zielgruppen?

 

Weitere Beratung 

Unsere Angebotsliste ist beispielhaft, hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann immer kleinteiliger werden. Egal welche Fragen ihr habt, wir helfen gerne weiter. Kontaktiert und einfach: 

info (at) miscberlin.com